=> Lektion 1.1: Begriffe

Lektion 1.2: Topologien

Ein Verbund von verschiedenen informationstechnischen Geräten wie Computer, Drucker, Router, …, Handys, welche eigenständig arbeiten, nennt man ein Computer-Netzwerk. Die Geräte können alle miteinander kommunizieren, wobei es ohne eine Verbindung der Geräte untereinander nicht funktioniert. Die Verbindungsstruktur in einem Computernetzwerk wird Topologie genannt und ist jeweils nach ihrem Aussehen (siehe Abbildung) benannt.

Quelle: via Wikipedia, Gemeinfrei

Beispiel Sterntopologie:
Alle Geräte sind über einen Verteiler miteinander verbunden und alle haben eine direkte Verbindung zu diesem Gerät. Als Verteiler sind ein Switch oder ein Hub möglich, meist ist es aber ein Router. Fällt der zentrale Verteiler aus, so hat kein weiteres Gerät eine Verbindung mehr. Dieser Verbindungstyp findet sich meist im Privathaushalt wieder - auch das WLAN ist auf diese Weise konfiguriert.

  • Vorteile
    • Der Ausfall eines Endgerätes hat keine Auswirkung auf den Rest des Netzes
    • Hohe Übertragungsraten möglich, wenn der Verteiler ein Switch ist.
    • Sehr leicht erweiterbar.
    • Sehr leicht verständlich.
    • Sehr leichte Fehlersuche.
  • Nachteile
    • Fällt der Verteiler aus, so ist kein Netzverkehr mehr möglich.
    • Hoher Kabelaufwand.
    • Wird als Verteiler ein Hub verwendet, so ist die Übertragungsrate bei vielen Endgeräten niedrig.

Aufgabe 2

  1. Verfasse auf ähnliche Weise eine Übersicht zur Ring-, Bus-, Baum- und vermaschten Topologie.
  2. Welche der in der Abbildung oben gelisteten Topologien ist deiner Meinung nach die effektivste für ein Computernetz und warum?

=> Lektion 1.3: physikalische Verbindung
=> Überblick: Netzwerktechnik

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