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Ein gutes Passwort muss man erstmal finden

Schlechte Passworter kann man leicht knacken und so kann sich jemand anderes als DICH ausgeben.

Negativbeispiele sind:

  • Name des Haustiers wie „Purzel“, „Hasso“, „Pluto“, …
  • der eigene Nachname wie „mueller“, „maier“, oder „schmid“, …
  • der eigene Vorname mit einer Zahl führend oder folgend wie „Helga1“ oder „Markus98“, …

Solche Passworter kann man leicht entschlüsseln und sollten keineswegs benutzt werden!

Ein gutes & geschicktes Passwort sollte einige Kriterien erfüllen. Hier sind drei Kriterien, die es mindestens erfüllen sollte:

  1. es sollte mindestens 6 - 8 Stellen lang sein (Es gilt: Je länger, desto sicherer!)
  2. es sollte GROSSE und kleine Buchstaben sowie Zeichen und auch Zahlen enthalten
  3. man sollte es sich gut merken können

Wenn euch kein geschicktes Passwort einfällt, so könnt ihr auch versuchen, euch selbst etwas zu verschlüsseln! Angenommen ich heiße Sebastian. Sollte ich trotzdem meinen Namen (zur besseren Merkfähigkeit) benutzen wollen, so könnte ich mir diesen umschreiben als:

s3Ba5T!an

Ein weiteres Beispiel wäre ein leicht merkbarer Satz wie: “Ich wohne in der Bachstraße 23 in Freiburg“, aus welchem sich das Passwort:

IwidB23iF

ableiten lässt.

Das Ergebnis wird so schnell keiner herausfinden und ich könnte sogar noch mit Groß- und Kleinbuchstaben variieren oder es auch rückwärts usw. schreiben.

Am Besten ist es aber, du reimst dir etwas zusammen, das NUR DU kennst und NUR DU dir auch merken kannst.

Spaß mit fremden Passwörtern?

Gibt ein Schüler das Passwort eines Mitschülers für die Schulcomputer weiter, so rechtfertigt das einen Ausschluss vom Unterricht. In diesem Fall erhielt der Schüler einen 4-tägigen Schulverweis.

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